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Futter für Fische

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Futter für Krebse & Krabben

Krabben und Süßwasserkrebse haben sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Wir haben geeignetes Futter für Sie ausgewählt: vollständig und ausgewogen.

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2020 Shopping Guide und Tipps: Futter für Fische

Wählen Sie das richtige Fischfutter

 

Um das richtige Fischfutter wählen zu können, müssen Sie zunächst berücksichten welche Fischgattung Sie haben und in welches Futter die Fische in ihrem natürlichen Lebensraum vorfinden würde. Es gibt fleischfressende Fische, die lebende Beute fressen wie z.B. Würmer, Schalentiere oder andere eiweißhaltige Fische. Pflanzenfressende Fische wiederum fressen vor allem Algen und Pflanzen. Allesfresser sind da natürlich die unkompliziertesten (Tier- und Pflanzenproteine ​​wie Saatgut oder Kräutern).

Zunächst einmal ist zu beachten, dass eine gute Kenntnis des Nährstoffbedarfs der Fische ein Schlüsselfaktor für eine gute Vitalität und lange Lebensdauer ist. Sie sollten beim Kauf daher immer auf die Inhaltsstoffe achten: Protein, Kohlenhydrate Fette, Mineralstoffe, Ballaststoffe, Asche Feuchtigkeit, etc ...

 

Unterscheidung nach Nahrungsgruppen

 

Ob tropische Süßwasser-Zierfische, Meerwasserfische oder Kaltwasserfische – man kann sie etwa nach folgenden (in der Biologie so genannten) Konsum-Gruppen unterteilen: 

 

• Allesfresser (Omnivoren): Dazu gehören die meisten Fische. Sie brauchen Futter, das sowohl aus tierischen als auch pflanzlichen Stoffen besteht. In der Natur fressen sie alles – von Algen bis zu Kleintieren. 

 

• Fleischfresser (Carnivoren): Besser Tierfresser genannt. Zu ihnen gehören z. B. Diskus und Skalare. Sie fressen in der Natur vor allem Insekten, Larven und je nach Art kleinere und auch größere Tiere – manchmal auch den eigenen Nachwuchs.

 

• Pflanzenfresser (Herbivoren):  Zu diesen „Vegetariern“ zählen z. B. Mollys und Schwertträger. Sie haben, wie alle Pflanzenfresser, einen längeren Darm, in dem entsprechende Enzyme die pflanzliche Nahrung aufschließen.

 

• Algenfresser (Algivoren):  Zu dieser Untergruppe der Herbivoren gehören z. B. Saugschmerlen und Harnischwelse. Die meisten Algivoren ernähren sich zwar auch, aber nicht nur von Algen. Um das Aquarium algenfrei zu halten, reicht der Hunger meist nicht aus. 

 

Die verschiedenen Kategorien von Fischfutter 

• Flockenfutter (Flakes/Crisps): Dieses Futter besteht aus flachen Plättchen. Es gibt verschiedene Größen und Futtermischungen. Die Flocken quellen im Wasser auf und sinken dann langsam nach unten. So erreicht das Futter die Fische in allen Schwimm- und Fressbereichen. 

• Granulat: Granulat besteht aus kleinen komprimierten Brocken. Diese bleiben im Wasser lange stabil, saugen sich voll und werden von den Fischen komplett gefressen. Deshalb muss die Korngröße der Fischgröße entsprechen. Granulat eignet sich besonders auch für Cichliden als „Brockenfresser“. 

• Tabletten (Tabs): Tabs sind das optimale Futter für Bodenfische. Sie bestehen aus gepressten Flocken und sinken schnell ab. Tabs eignen sich gut, um die Tiere dabei zu beobachten, wie sie längere Zeit daran „raspeln“.

•Pellets (Sticks): Pellets sind in längliche Form gepresstes Futter. Sie schwimmen je nach Konsistenz länger an der Wasseroberfläche und werden hauptsächlich für größere Fische (z. B. im Gartenteich) eingesetzt.

 

In der Natur verbringen Fische fast den ganzen Tag mit der Suche nach Nahrung und nehmen ständig kleine Mengen auf. Je nach Nahrungsangebot können sie sich – besser als Säugetiere – den Bedingungen anpassen. Wenn es wenig gibt, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dabei haben sie keinen Hunger.

In Bezug auf Futterspendern für Fische sollten Fische 2-3 Portionen am Tag erhalten. In der Natur verbringen Fische fast den ganzen Tag mit der Suche nach Nahrung und nehmen ständig kleine Mengen auf. Je nach Nahrungsangebot können sie sich – besser als Säugetiere – den Bedingungen anpassen. Wenn es wenig gibt, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Dabei haben sie keinen Hunger.